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Carter und seine Mitreisenden erkennen die alarmierenden Begleiterscheinungen ihrer Rückkehr nach Eureka, und was es bedeutet, Dr. Grant in ihrer Mitte zu haben.

Handlung Bearbeiten

Während Jo erfährt, dass Zane sich mit einer anderen Frau triff, eilt Carter zu Allison, nachdem er den vollkommen geheilten Kevin bei sich zu Hause getroffen hat. Beide unterhalten sich kurz über ihre veränderten Lebenssituationen, dann sucht Carter schließlich Rat bei Henry, der ihm erklärt, dass der Kevin aus ihrer Realität wahrscheinlich eine Maschine gebaut hat, die ihre Zeitreise verursacht hat. 

Auf den Feierlichkeiten für den Gründertag treffen Allison und Carter schließlich auf Dr. Grant, der ihnen erklärt, dass beim Jackentausch wohl Carters Gerät bei ihm ausgelöst wurde, so dass er ebenfalls mit in die Zukunft gereist ist. Als Henry davon erfährt, ist er besorgt, da dies eine grundlegende Veränderung der Vergangenheit verursacht haben könnte. Just in diesem Moment beginnt eine gigantische Roboter-Spinne, unkontrolliert um sich zu schießen. Hinter ihr läuft fluchend Tess mit einer defekten Steuerung. Sie glaubt, dass Zane dahinter steckt, den sie vor kurzem aus ihrem Team geworfen hat.

Henry hat derweil herausgefunden, dass Dr. Grant seinen Transmitter manuell verändert haben muss, um mit ihnen zu reisen. Anscheinend verfolgt er ein bestimmtes Ziel, das es für sie noch herauszufinden gilt. Carter sperrt ihn sicherheitshalber ein. Unterdessen findet Jo heraus, dass sie gar nicht mehr als Deputy Sheriff arbeitet, sondern Andy ihren Platz eingenommen hat. Sie ist frustriert, da sie nun nicht nur ihren Freund, sondern auch noch ihren Job verloren hat.

Als Carter sich mit Andy auf die Suche nach Tiny, der Roboter-Spinne, macht, fragt er ihn ein wenig aus, um zu sehen, wie weit die Geschichte verändert wurde. Dabei macht Andy die Feststellung, dass Carter wohl eine Zeitreise gemacht haben muss, weil er noch Pollen in seinen Haaren finden kann, die aus den 40er Jahren stammen. Dann finden sie Tiny schließlich, auf dem Rücken liegend und wie ein Käfer strampelnd.

Unterdessen erfährt Fargo, dass er der Direktor von GD ist, während Tess Carter mitteilt, dass sie einverstanden mit "der Sache" ist. Bevor Carter sie noch genauer ausfragen kann, was sie damit meint, bekommt Tess einen starken Stromschlag. Er bringt sie zur Krankenstation, wo Allison dann erfährt, dass sie die medizinische Direktorin von GD ist.

Dr. Grant gesteht schließlich, dass er tatsächlich absichtlich das Gerät manipuliert hat, um in die Zukunft reisen zu können, während Carter ins Cafe Diem geht, um dort Zane ausfindig zu machen, was ihm schließlich auch gelingt. Unterdessen explodiert bei GD das Gerät, das sie alle in ihre ursprüngliche Zeit hätte zurück schicken können. Carter vermutet einen Sabotage-Akt, doch um dies zu bestätigen, brauchen sie Hilfe von Dr. Grant, der das Gerät aus seiner Zeit verstehen könnte.

Jo bringt Grant schließlich zu GD, während Carter Allison fragt, ob sie das Gerät zertört hat, da sie zuvor entgegnet hatte, dass sie gerne in dieser Zeit bleiben wolle, da es Kevin hier wesentlich besser geht als in ihrer eigenen Zeit. Allison versteht Carters Verdacht zwar, erklärt jedoch, dass sie gar keinen Zugang mehr zu Sektion Fünf hat, in der das Gerät aufbewahrt wurde.

Dr. Grant und Henry finden schließlich heraus, dass eine Überladung von Positronen das Gerät zerstört hat und Carter stellt fest, dass genau so etwas auch mit Tiny geschehen ist. Sie beschließen Tess ein paar Fragen zu stellen. Henry erklärt Carter dabei, dass Tess wohl bei ihren Forschungen eine Art positronisches Gewitter entfesselt hat, welches sich nun auch prompt direkt im GD-Gebäude manifestiert und Carter beinahe tötet.

Henry, Carter und Fargo ziehen sich in das Büro von Letzterem zurück, um dort ein Projekt ausfindig zu machen, das mit solch großen Positronenstürmen zu tun haben könnte. Henry glaubt, dass es sich bei dem Projekt um ein sogenanntes "White List"-Projekt handeln könnte, von dessen Existenz nur der Direktor von GD weiß. Carter bittet Fargo nachzudenken, wo er solche Informationen, die niemandem zugänglich sein dürfen, aufbewahren würde. Fargo schlägt Sektion Fünf vor, wo sie tatsächlich ein Labor finden, dass sich mit positronischen Stürmen beschäftigt.

Tess ist wütend, dass Fargo so etwas in ihrem Labor vor ihr geheim gehalten hat. Fargo entschuldigt sich bei ihr, was Tess nicht gewohnt ist, kennt sie Fargo doch nur als rechthaberischen Diktator. Zusammen arbeiten sie einen Plan aus, wie sie das positronische Gewitter unter Kontrolle bringen können. Allison hat sich derweil einen Pass für Sektion Fünf besorgt und erzählt Carter, dass Tess zuvor "Ja" gesagt hat, weil Carter sie gebeten hatte, bei ihr einzuziehen. Carter steht nun vor einer schwierigen Entscheidung. Ein Jahr lang hatte er in der anderen Zeitlinie gebraucht, um zu erkennen, dass aus ihnen nichts wird. Tess hier hat eine andere Erfahrung gemacht. Nun muss er sich klar werden, was er will.

Deputy Andy wird derweil vorbereitet, in das Labor zu gehen, in dem der Sturm seinen Ursprung hat. Er soll die positronischen Blitze auf sich ziehen, während Carter das Gerät abschalten soll. Dr. Grant bietet seine Hilfe an, die Carter gut gebrauchen kann, da ihr Zeitfenster, das Gerät abzuschalten, sehr klein ist. Gemeinsam gelingt es ihnen jedoch in letzter Minute, das Gerät zu deaktivieren. Deputy Andy ist jedoch geschmolzen.

Am Abend findet Carter Jo alleine auf der Polizeistation. Sie denkt noch immer darüber nach, dass sie Zane nichts auf seinen Antrag erwidert hat. Sie gesteht, dass sie ihn liebt und sich wünschte, sie hätte ihm irgendwas geantwortet. Dann treffen sich alle Gestrandeten bei Vince im Cafe Diem. Henry erklärt, dass das Gerät nicht mehr repariert werden kann. Sie alle sind in dieser Zeitlinie gefangen. Nun stellt sich die Frage, wie sie mit der Situation umgehen sollen. Einige wollen die Wahrheit sagen, doch Allison erklärt ihnen, dass sie sich ans militärische Protokoll halten müssen. Sie müssen das Vergangene für sich behalten, da sie sonst alle aus dem Verkehr gezogen würden. Also kommen sie überein, dass sie sich wohl oder übel damit abfinden müssen, dass diese Zeit ihre neue Heimat ist.