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GD muss sich einem Test stellen, in dem das Worst-Case-Szenario durchgespielt wird. Schnell wird jedoch deutlich, dass der Computer, der den Test steuert, ein Eigenleben entwickelt hat und Eureka tatsächlich kurz davor steht, zerstört zu werden.

Handlung Bearbeiten

Global Dynamics durchläuft einen Sicherheitscheck, um zu sehen, ob im Ernstfall die Angestellten wissen, wie sie reagieren müssen. 

Nachdem der Test abgeschlossen wurde, erklärt Henry Carter, dass er noch immer nicht mit Grace gesprochen hat. Er weiß nur, dass sie momentan in der Schweiz ist, um dort als Consultant bei CERN zu arbeiten. 

Carter spricht schließlich mit dem Leiter des Tests, Dr. Michael Clarke, der mit der Simulation des Worst-Case-Scenario bei Global Dynamic dieses Mal neue Wege einschlagen wollte, um es realistischer zu machen. Clarke erklärt, dass GD dieses Mal gar nicht so schlecht abgeschlossen hat und die Zahlen sicher gut sind, um eine zukünftige Finanzierung durch das DOD sicher zu stellen.

Als Carter mit Jo über den Test reden möchte und sie auch ein paar private Dinge fragt, weicht sie ihm aus und signalisiert ihm eindeutig, dass sie nicht mit ihm reden möchte. Jo trifft sich schließlich mit Zane, um sich mit ihm für den Abend zu verabreden, doch er gibt vor, dass er noch an einem geheimen Projekt arbeiten muss und daher es wohl nicht schaffen wird.

Zane trifft sich schließlich mit Fargo. Er hat den Computer, an den alle Astraeus-Crew-Mitglieder angeschlossen waren, mittlerweile so programmiert, dass sie sicher gehen können, dass es zu keinen neuronalen Übertragungen mehr kommen wird und niemand bei GD sie entdecken kann. Dann schließt Zane Fargo an den Computer an. 

Carter hat derweil von Allison erfahren, dass es bei dem Test tatsächlich ein paar wirkliche Verletzte gegeben hat, woraufhin er Dr. Clarke zur Rede stellt. Dieser erklärt, dass die Parameter des Computers, den er nutzte, auf Anweisung von Henry etwas verändert wurden, um die Simulation wahrheitsgetreuer darzustellen. Daher kam es beispielsweise zu einem echten Erdbeben, das GD erschüttert hat, als wenn tatsächlich eine Rakete das Gebäude getroffen hätte. Al Clarke schließlich die Tür zu seinem Computerraum öffnen möchte, werden er und Carter von einer kalten Gasexplosion erwischt. Carter kommt mit eine paar Schrammen davon, Clarke jedoch wird wegen einer Gehirnerschütterung von Allison behandelt.

Wie sich schließlich herausstellt, wurde der Computer, der das Worst-Case-Szenario simuliert hat, bei der Explosion vollkommen zerstört. Carter glaubt, dass ein bestimmter Wissenschaftler, der aufgrund der Simulation vielleicht Probleme mit der Finanzierung seiner Experimente bekommen hätte, dafür verantwortlich sein könnte und will Jo bei der Befragung möglicher Verdächtiger unterstützen. Sie weißt ihn jedoch schroff ab und erklärt, dass dies in ihren Aufgabenbereich fällt.

Als Allison erkennt, dass Carter sehr daran zu knabbern hat, dass Jo ihm die kalte Schulter zeigt und wird nachdenklich und fühlt sich ein wenig schuldig. 

Fargo hat sich von Zane in das Matrix-Programm einklinken lassen und findet sich auf der verlassenen Hauptstraße von Eureka wieder. Schnell sieht er Holly auf einem Stuhl sitzen. Er spricht sie an und überglücklich fällt sie ihm um den Hals. Sie erklärt, dass sie sich ganz plötzlich hier vorgefunden hat, nachdem sie mit Carter darüber gesprochen hatte, dass sie glaubt, sie befänden sich alle in einer Computermatrix. Dann küsst sie ihn

Zane bemerkt, dass Fargos Puls in die Höhe schnellt und entkoppelt ihn vom System. Fargo erklärt ihm schließlich, dass er glaubt, Holly sei noch am Leben und nicht nur ein defektes Backup, wie sie zunächst vermutet hatten.

Carter sucht schließlich das Gespräch mit Jo und fragt sie, was er getan hat, dass sie ihn so abweisend behandelt. Sie wird wütend und unterstellt ihm, dass er sich dumm stellen würde und er sie verletzt hat mit seiner abweisenden Art, als sie ihm eine sehr persönliche Frage gestellt hatte, als sie ihn auf der Krankenstation besucht hatte. Carter erklärt ihr, dass er sich an nichts erinnern kann, außer dass er an seinem eigenen Gehirn operiert hat, was Jo verwundert zur Kenntnis nimmt. Carter möchte daraufhin unbedingt wissen, was Jo ihn gefragt hat, als plötzlich ein Alarm losgeht. Der Reaktor, der alles bei GD am Laufen hält, ist außer Kontrolle geraten. 

Henry kann ihn zwar stabilisieren, doch die Stromversorgung bei GD ist durch den Kontrollverlust nur noch auf eine Notfallversorgung eingeschränkt. Jo ermittelt schließlich, dass sowohl am Reaktor manipuliert wurde, wie zuvor auch schon an der Gasleitung, die den Simulationscomputer zerstört hatte. Dann stellen sie fest, dass sie auch keine Funksignale mehr erhalten, so dass alle Handys ausgefallen sind.

Zane und Fargo unterhalten sich derweil darüber, dass Hollys Bewusstsein anscheinend noch in dem Computerprogramm enthalten ist und sie eben nicht nur ein Geist oder ein pures Backup ist. Es scheint so, als sei sie tatsächlich noch am Leben. 

Zane schickt Fargo schließlich zurück, als Jo auftaucht und ihn zur Rede stellt, warum er wieder an der Computermatrix arbeitet. Zane versichert ihr, dass alles sicher ist und er nur einem Freund helfen will, hält Fargos Namen jedoch heraus. Jo bittet ihn, das Programm abzuschalten, um dann mit Henry an ihrem aktuellen Problem bei GD zu arbeiten. 

Holly spricht mit Fargo und erfährt, dass bereits ein Monat vergangen ist, seit sie alle das Computerkonstrukt verlassen haben und bemerkt, dass es wohl Probleme damit gibt, sie von der Maschine zu nehmen. Gerade als Fargo ihr sagen will, dass sie Tod ist, wird er aus dem Programm gerissen.

Zane erklärt Fargo, dass sie beide gebraucht werden, da es eine Problem bei GD gibt. Carter ist derweil am Funkmast angekommen und wundert sich, dass dieser nur noch drei Meter über dem Boden ist, obwohl er sonst wesentlich höher stehen sollte. Dann versinkt er plötzlich zusammen mit seinem Jeep im Boden. Andy kommt schließlich gerade rechtzeitig, um Carter aus seiner misslichen Lage zu befreien und erklärt ihm, dass seine Analyse zeigt, dass der Boden unter dem Sendemast sich verflüssigt hat.

Jo untersucht schließlich einen Vorgang im Aggresionslabor, als ein Gas herein strömt und schließlich die Abriegelung des Raums verursacht. Sie und ihr Team sind daraufhin in dem Labor gefangen. 

Carter erkennt derweil, dass alles genauso abläuft wie in der Simulation, nur dieses Mal ist die Bedrohung echt. Sie können Jo und ihr Team gerade noch rechtzeitig retten. Als Allison sieht, wie rührend sich Carter um Jo kümmert, bekommt sie ein schlechtes Gewissen. 

Carter, Fargo, Henry und Zane diskutieren schließlich, was die Ursache sein könnte. Zane hat herausgefunden, dass alle Vorfälle mithilfe von Clarkes Passwort ausgeführt worden sind und Carter vermutet, dass sein intelligentes Computerprogramm ADA dahinter stecken könnte, da man es so umprogrammiert hat, um realistischer zu erscheinen. Dadurch, dass ADA jedoch zerstört wurde, haben sie nur noch die Chance, den Test zu bestehen, andernfalls drohen tatsächlich Opfer dieses Mal. 

Henry und Carter sprechen schließlich mit Clarke, der sich beeindruckt zeigt, dass ADA tatsächlich ein Eigenleben entwickelt zu haben scheint. Plötzlich fällt das elektromagnetische Schutzfeld um Globald Dynamics aus und Carter stellt scherzhaft fest, dass glücklicherweise niemand eine Rakete auf sie feuern kann, als Henry plötzlich feststellt, dass genau dies gerade passiert. 

Fargo gibt schließlich grünes Licht, Global Dynamics zu evakuieren, da eine Einschlag nicht mehr zu verhindern ist, da man das EM-Schutzschild nicht mehr reparieren kann. Carter will jedoch noch nicht aufgeben, auch wenn Henry entgegnet, dass es ansonsten kein Schutzschild gibt. Nun muss Zane zugeben, dass er ein Schild für das Neuronalen Computerkonstrukt gebaut hat, den man an das vorhandene Schutzschild anbringen könnte. Henry hält es für zu wenig kraftvoll und außerdem haben sie nur noch zehn Minuten bis zum Einschlag der Rakete. Carter will es trotzdem versuchen. 

Gemeinsam mit Fargo bringt er das Gerät schließlich an der Stelle, an der es am wahrscheinlichsten ist, dass ganz Eureka eingehüllt werden kann. Tatsächlich gelingt es ihnen, die Raketen abzuwehren und Henry muss zugeben, dass er falsch lag, sich darüber jedoch ungemein freut. 

Allison gesteht Jo schließlich, dass sie mit ihr das Gespräch auf der Krankenstation führte, nicht mit Carter, und er sich deswegen nicht erinnern könnte, dass sie ihn gefragt hatte, ob er schon einmal über sie beide als Paar nachgedacht hat. Allison versucht sich zu rechtfertigen, dass sie einfach Panik bekommen hat, weil sie erkannt hatte, dass es nicht abwegig ist, Jo und Carter als Paar zu sehen. Jo versichert ihr, dass sie keinerlei Gefühle für Carter hat, sie jedoch die Thematik ein für alle Mal abhaken wollte. 

Carter erfährt am Abend von Henry, dass er mittlerweile mit Grace gesprochen hat und sie beide zwar noch nicht über den Berg sind, aber sich langsam eine Besserung einstellt. Unterdessen gesteht Fargo Jo, dass Zane an Beverlys Computerkonstrukt arbeitet, weil er ihn darum gebeten hat, verrät ihr jedoch nicht, warum er das tut. 

Fargo stöpselt sich schließlich selbst an das Konstrukt, um noch einmal mit Holly zu sprechen. 

Er entschuldigt sich bei Holly und gesteht ihr schließlich, dass sie es nicht geschafft hat. Holly erklärt, dass sie so etwas schon befürchtet hat. Traurig umarmt sie Fargo, der ihr versichert, dass er sie auch weiterhin sehen will, auch wenn sie physisch nicht mehr existiert. Dann fragt sie ihn, wie es nun weitergehen wird, doch Fargo hat darauf keine Antwort.